Portrait des Ingenieurs und Beraters Diether Sieghart:

Schule, Lehrzeit und Studium:
- Lehrzeit als Maschinenschlosser „Elektrotechn. Werke Fritz Driescher jun., Moosburg“
- Facharbeiterbrief nach verkürzter Lehrzeit
- Abitur im Selbststudium am Domgymnasium Freising,
drei Wochen nach der Facharbeiterprüfung in 12 Fächern, Notendurchschnitt 1,4
- Studium TH München, Maschinenbau A
- mit Spezialisierung im Kraftfahrzeugbau und Flugzeugbau
- mit Stipendium für besonders Begabte des Bayerischen Kultusministeriums
- Ein Austauschsemester TU Berlin mit Stipendium des Bundesinnenministeriums
- Zusatzstudium am Politecnico di Milano mit Stipendium der italienischen Regierung
- Hauptdiplom TU München, Notendurchschnitt 2,1;
Diplomarbeit „Entwerfen auf dem Gebiet des Kraftfahrzeugbaus“ Note 1,0

Praktika, Werkstudententätigkeit und Facharbeitertätigkeit während des Studiums:
- Fa. Fritz Driescher, Elektrotechnische Werke in Moosburg
- Fa. Steinbock, Gabelstaplerhersteller in Moosburg
- Fa. Hurth, Hersteller von Werkzeugmaschinen und Zahnrädern
- Bundesbahn Zentralamt München
- Impresa Umberto Girola Hoch- und Tiefbau, Mailand/Sizilien
- Lehrstuhl für Werkzeugmaschinenbau, TH München

Berufslaufbahn:
- Werkzeugmaschinenvertrieb Svevia SpA (Hahn & Kolb Vertretung) Mailand, 1958
- Trainee bei Fa. Robert Bosch GmbH in Stuttgart, 1959
- Betriebsassistent, Leiter Konstruktionsbüro, Stellvertreter des GF der Goller KG,
Stahlformenbau und Spritzgußverarbeitung, 1962
- Nachwuchsberater in der Unternehmensberatung Wolfgang Voigt, Stuttgart, 1965
- Seniorberater mit eigener Beratergruppe 1966
- Selbstständiger Unternehmensberater als Einzelberater, 1968
- Gründer der APR-Unternehmensberatung mit Partnern, 1965 bis 2008

Fachliche Weiterbildung:
- Jungingenieurausbildung Robert Bosch GmbH
- MTM-Ausbildung Robert Bosch GmbH
- Zusatzausbildung zum Patentingenieur Robert Bosch GmbH
- Abendkurse für Patentingenieure, Stuttgart
- Abendkurse der baden-württemberg. Verwaltungsakademie in Stuttgart
- Beraterausbildung an der Technischen Akademie in Wuppertal
- Gießharzkurs BASF
- Duroplast Kurs eines Herstellers für Duroplast Pressen
- Wertanalyseseminar im Hause Siemens
- REFA-Ausbildung in Ludwigsburg
- usw.

Analog den vorgenannten Ausbildungsbausteinen wurden zwischen 1958 und 2008 jedes Jahr öffentliche Kurse, Seminare und Workshops besucht, die für die jeweiligen beruflichen Aufgabenstellungen relevant waren. Parallel dazu lief immer autodidaktische Ausbildung auf div. technischen und betriebswirtschaftlichen Spezialgebieten.

Vorträge:
Vorträge wurden u.a. für folgende Veranstalter gehalten:
- Verein der keramischen Industrie e.V.
- RKW Bayern
- RGV (Rationalisierungsgemeinschaft Verpackung)
- Verlag Moderne Industrie - Zentralverband der Elektroindustrie (ZVEI)
- LGA Technologieberatungsdienst
- IG-Betriebsleiter Holz e.V.
- Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr GfkGV

Seminararbeiten und Schulungen:
Für industrielle Kunden und öffentl. Veranstalter wurden Seminare und Workshops und spezielle Schulungen u.a. für folgende Themen durchgeführt:
- Arbeitstechnik von Führungskräften
- Betriebsleiter steuern Kosten, Termine, Qualität
- Problemlösungstechniken
- Planzeitwerte
- Fertigungsteuerung
- Arbeitsgestaltung, Arbeitsplatzgestaltung
- Lohnanreizsysteme - Einführung neuer Produkte in die Fertigung
- Rationalisierung im Verpackungsbereich
- Ausbildung des Vertriebsinnendienstes
- Qualitätssicherung
- Lager- und Materialwirtschaft
- Ergonomie
- Meisterschulung auf typischen Arbeitsgebieten des Meisters

Lehraufträge an Fachhochschulen:
- Fachhochschule für Lebensmitteltechnologie und Verpackung in Berlin (Blockunterricht);
Lehrauftrag „manuelles Verpacken“
- Fachhochschule Landshut (Projektmanagement)

 

 

 

 

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